Entgiftung nach Dr. Dietrich Klinghardt

Ich habe viele Vorträgen von Dr. Klinghardt gesehen und möchte hier eine kleine Zusammenfassung seines Wirkens und Bewirkens in kurzen Worten wiedergeben.

Nach seinen Medizin- und Psychologie-Studien in Deutschland lebt und arbeitet er seit 1982 in den USA, von wo aus er seit damals Vorträge und Ausbildungen speziell zu  Behandlungen von chronischen Erkrankungen wie Borreliose,  Autoimmunerkrankungen, sämtliche neurologischen Erkrankungen, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Befindlichkeitsstörungen ohne Befund,  Gedächtnisstörungen jeden Alters, Hashimoto und andere Schilddrüsenerkrankungen, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Migräne, chronische Schmerzen wie zB durch Arthritis und noch vieles mehr, was als unheilbar gilt, abhält.

Sein primärer Zugang ist die sogenannte Schwermetallausleitung. Durch Quecksilber aus Amalgamplomben, aus Meeresfisch und Impfungen, sowie noch anderen Quellen, vergiften wir uns langsam und unbemerkt. Quecksilber behindert das Immunsystem und die natürliche Ausscheidung von weniger giftigen Stoffen aus unserem Körper. Was nicht ausgeschieden wird, verbleibt im Körper.

Leitet man diese Gifte gezielt aus, so kann sich der Körper auch wieder regenerieren und Symptome und Krankheiten klingen ab oder verschwinden ganz.

Neben dem Körper ist auch große Achtsamkeit auf alle anderen Ebenen unseres Seins gerichtet. So werden sogenannte Blockaden, wie Gedankenmuster oder systemische Verstrickungen ebenfalls in die Entgiftung miteinbezogen. Ist man bewußt oder unbewußt angespannt, dann werden Gifte im Gewebe festgehalten oder nur sehr langsam freigegeben.

Die Basistherapie besteht aus Chlorella, Koriander, Bärlauch, Knoblauch und Omega3. Eine Entgiftung dauert, je nach Beschwerdebild und Konstitution, 6 Monate bis mehrere Jahre. Gleichzeitig werden individuell vorhandene Blockaden gelöst und Spurenelemente und sonstige Nährstoffe, die fehlen, aufgefüllt. Jede Therapie ist individuell, er schöpft aus einem Fundus unzähliger Methoden und ergänzenden Maßnahmen. Er stellt die Therapie zusammen,  nachdem er den Klienten direkt oder indirekt (Surrogat) kinesiologisch ausgetestet hat. So weiß er, was tatsächlich gebraucht wird.

Inspiriert durch seine Arbeit, die auch mich von meiner Migräne befreit hat, beziehe ich immer wieder große Teile seiner Arbeit gemäß meiner Kompetenz in meine kinesiologischen Sitzungen mit ein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*