Grundsätzliches zum kinesiologischen Muskeltest

Ich möchte ein paar Worte zum kinesiologischen Muskeltest schreiben, weil ich den Eindruck habe, dass er entweder als absolute Wahrheit oder kompletter Humbug gesehen wird. Im Mittelfeld wird noch das Zufallsprinzip geduldet.
Der Muskeltest ist ein Werkzeug wie ein Messer, eine Säge oder ein Bleistift. Es kommt nicht alleine auf das Werkzeug an, sondern zu 99% auf den, der das Werkzeug anwendet.
Die G√ľte des Muskeltestes ist im anwendenden Kinesiologen selbst begr√ľndet. In seiner Geisteshaltung. Und nur da und nirgends sonst.
Ein guter Kinesiologe kann erwartungslos testen und indem er die Rahmenbedingungen vorgibt. Rahmenbedingungen sind, wie der Klient im Test antworten soll, dass es zu keinen Fehlinterpretationen kommt. Er gibt geistig (!) vor, was ein Ja ist, und er gibt vor, was ein Nein ist.
Sowohl Tester als auch Klient m√ľssen bereit f√ľr die Arbeit sein. Ein Klient, der wie eine Auster verschlossen ist oder diese Art der Arbeit ablehnt, kann nicht richtig getestet werden. Ein wenig Vertrauen geh√∂rt auf jeden Fall dazu. Kann das nicht aufgebaut werden, dann bitte einen anderen Kinesiologen suchen, bei dem das m√∂glich ist. Ein guter Kinesiologe bemerkt das, spricht es an und l√∂st die Situation auf die eine oder andere Weise.
Des weiteren h√§ngt ein gutes und erfolgreiches Arbeiten davon ab, was alles getetstet wird. Oft werden nur die eigenen Produkte, die Zusatzumsatz bringen, getestet. Dann hat man zwar einen positiven Test, aber trotzdem nicht das optimale Mittel als Klient. Wenn man die Wahl zwischen Kaffee, Schwarztee und Kr√§utertee hat, entscheidet man sich auch f√ľr eines davon, obwohl man gerne einen Orangensaft h√§tte.