Entzündungen

Der Körper hat über Jahrmillionen gelernt: Wenn etwas in deinem Körper ist, das nicht hingehört und schadet, bilde Antikörper. Funktioniert das nicht, erhitze das Gewebe rundherum, bis es tot ist. Bei Blei, Aluminium, Cadmium, Quecksilber und allen anderen für uns giftige Stoffe funktioniert das nicht und es passiert das, was passiert: Eine anhaltende Entzündung.
Was hilft? Entgiften.
Wie? Mit der Lösungsorientierten Kinesiologie kann man über den Armlängentest abfragen, was benötigt wird, um den Körper in die Lage zu versetzen, die Gifte loszuwerden.

Ihre
Sabine Planegger

So funktioniert das nicht!

Was mich immer am meisten ins Herz trifft ist, wenn Menschen schon so krank sind, dass sie von der Standardmedizin keine Hilfe mehr bekommen können und erst dann zu uns Energetikern kommen.
So funktioniert das nicht!
Wir sind weder Hexen, weder weiße noch schwarze, noch Zauberer noch haben wir Wundermittel, die weit fortgeschrittene Krankheiten in Luft auflösen können. Wir können dann noch maximal begleiten und lindern.
Gesundheit ist wie eine Beziehung. Man muss sie ständig hegen und pflegen und nichts bis zum Schluss anstehen lassen, wo dann der sprichwörtliche Zug abgefahren ist.
Es gibt neben dem ärztlichen Gesundheitscheck auch einen energetischen. Der setzt da an, wo man körperlich noch nichts nachweisen kann. Auf der Ebene läßt sich im Vorfeld viel abwenden. Aber: Man muss es tun. Es tut sich nicht von alleine.
Der erste Schritt ist, einen Termin zu vereinbaren.

Ich hab schon alles ausprobiert, es hilft nichts, ich muss damit leben.

Wie oft haben sie, lieber Leser, liebe Leserin, das auch schon gehört? Oder gesagt? Was genau ist „alles“ eigentlich? Alles, was der Arzt verordnet hat? Alles, was Ernährungsberater empfehlen? Alles, was die Werbung verspricht? Alles, was die Freundinnen bei Homeparties verkaufen? Oder das, was ein Energetiker oder vielleicht sogar selbsternannter Wunderheiler anbietet? Und vor allem: Wer ist in der Position, mir zu sagen, dass ich damit leben muss?
Der Arzt des Vertrauens arbeitet mit genausten Diagnosen und entsprechenden Medikamenten. Von Freundinnen bekommt man Nahrungsergänzungsmittel, die einen bestimmten Grenzwert an Wirkstoffen nicht überschreiten dürfen, da sie sonst in Österreich apotheken- und ev. sogar verschreibungspflichtig wären.
Energetiker ist k/ein einheitlicher Beruf. Es sind weit über 100 Methoden, die unter der Berufsbezeichnung „Energetiker“ in Österreich zusammengefaßt sind. Wir Energetiker haben eines gemeinsam: Wir arbeiten auf der so genannten energetischen Ebene des Körpers. Ein wenig ausserhalb, ein wenig darüber. Dort, wo keine Messgeräte mehr greifen. Dort, wo die Blaupausen von Beschwerden liegen. Da sind wir zu Hause und da sind wir gut, die meisten sogar sehr gut.
Ob jetzt die Arbeit eines Energetikers hilft oder nicht hängt nicht alleine vom Können des Energetikers ab, sondern ganz besonders auch davon, wo beim Klienten das Problem angesiedelt ist. Schloß und Schlüssel-Prinzip. Man würde ja auch mit keinem Staubwedel versuchen Arbeitskleidung eines Automechanikers sauber zu bekommen. Man würde sie höchstwahrscheinlich in eine Waschmaschine mit entsprechendem Waschmittel stecken. Trotzdem kann man mit einem Staubwedel reinigen. Aber eben keine Kleidung. Und genau da liegt der Knackpunkt, wenn man schon „alles“ ausprobiert hat. Man hat einfach noch nicht das für sich richtige gemacht. Ist ja auch nicht so einfach, das für sich Richtige zu finden. Bei dem Angebot? Wie denn auch? Wer hat so viel Geld, Zeit und Ausdauer, das alles durchzuprobieren? Ich kann nur jedem aus tiefster Überzeugung empfehlen, es zu lassen.
Warum?
Ich habe es getan. Über 20 Jahre. Weil es keine Alternative dazu gegeben hat. Ich konnte niemanden ausfindig machen, der die ganzen Ansätze verstanden und überblicken konnte. Ich mußte, wenn ich meine Beschwerden los werden wollte. Und ich wollte. Mehr als alles andere auf der Welt. Und ich machte es. Aber ich würde es keinem anderen mehr raten. Es war zwischendurch die Hölle. Nicht wegen der Behandlungen, sondern wegen des Nichterfolges. Des ständigen Erkennens, dass es wieder nicht das Richtige war.
Eben, weil ich nicht will, dass das, was ich mitgemacht habe, andere auch machen müssen, habe ich die Lösungsorienterte Kinesiologie entwickelt.