Aus- und Fortbildungen

Ab 2019 – Dunkelfeld-Mikroskopie-Ausbildung in ~10 Einheiten mit Abschlussprüfung

Stephan Fidorra

Biologisches Dunkelfeld
Dieses ist eine funktionelle Möglichkeit, ein Model aus 10 Säulen um die Beurteilung im Dunkelfeld zu vereinfachen und das Ergebnis objektivieren.
Der Inhalt dieses Skriptes orientiert sich am Aufbau der Säulen. Diese sind nach Themen geordnet und vereinfachen das Arbeiten mit diesem Skript in der Praxis. Es ermöglicht auch dem Lernendem sehr schnell und einfach erste Ergebnisse zu erzielen. Es orientiert sich auch an schulmedizinischen Begriffen um ein interdisziplinäres Arbeiten zu ermöglichen. In der Praxis scheitern viele Dunkelfeldkonzepte an dem nicht medizinischen Ausdrucksweisen und der veralteten Theorie. Sicher sind Gedankenmodele nach Enderlein und
Bremer mögliche Behandlungskonzepte. Sie spiegeln aber in der heutigen Zeit nicht den modernen Polymorphismus wieder, sondern beruhen auf Annahmen der damaligen Zeit. Auch gibt es hier keine Zykloden, keine Aufwärts und Abwärts Entwicklung, zu und weg von bestimmten Pilzstufen. Auf das Thema Polymorphismus wird am Ende des Skriptes eingegangen um den heutigen Stand der Wissenschaft zu beleuchten.

Inhalt
1. Fibrin
1. Leber – körpereigenes Fibrin
2. Fibrin köperfremd Transkription – Translation – PTS
3. Prion und dessen Bedeutung im DF
4. Hyperfibrinogenämie
2. Erythrozyten
1. Anatomie
2. Erythropoese
3. Pathologische Formen
4. Anozytose – Poikilozytose
5. RDW – Prince – Johnes – Kurve
3. Leukozyten
1. Linksverschiebung – Rechtsverschiebung von Zellreihen
2. Monozyten – Mastzellen und dehydrierte Mastzellen
3. Lymphozyten – T – B – NK und CD 57 – reaktive Formen
4. Granolozyten
3.4.1.Poese der Zellreihen
3.4.2. Pathologie der Zellkerne
3.4.3.neutrophile
3.4.4.basophile
3.4.5.eosinophile
4. Thrombozyten
1. Anatomie
2. Thrombopoese
3. Funktionen und Grössenverhältnisse
4. Pathologie
5. Immuglobine und Compliemet Faktoren
1. Funktion der spezifischen IG
2. Funktion der Compliement Faktoren – Tunnelproteine
3. Hypergammaglobulinämie
6. Eiweisse und Einschlüsse
1. Tranzporteiweisse und Bedeutung
6.1.1.Rot
6.1.2.Orange – CDT Wert Theorie
6.1.3.Gelb
6.1.4.Braun
6.1.5.Grün – Theorien über die Entstehung von Schwefelverbindungen und Bakterien
6.1.6.Blau
7. Kristalle
1. Calzium-Phosphat
7.1.1. Aussage über den Säuren Basenhaushalt und die Puffersysteme
2. Harnsäure – Zusammenhang RR Medikament – Milchsäure und Säure Basen Haushalt
3. Phenzolkristalle – Zusammenhang Pilz – Medikament – Arbeitsumgebung
8. Lipid
1. Cholesterin
2. Liposom
3. Lipophage
9. Phänomene
1. Geldrollen
2. Leberzapfen
3. Hämolytische Anämie
4. Thrombozyten-Nester
5. Pilz-Nester – Anatomie Pilz und dessen Zellen
6. Darmblase – Zusammenhang Gase und Hämolyse
7. Hypergammaglobulinämie – Schneegestöber bei Ca und sonstigen Erkrankungen
10. Mechanismen
1. Intrazellulär
2. Commuflage – körperfremdes Fibrin
3. Antigene freischwimmend – Bezug auf Zeit und Entstehung Schneegestöber
4. Antigen Zellmembran – Aufrauhung der Erythrozyten
5. Induktion
6. Immunsupression – am Beispiel der CD 57 Zellen – Borreliose
7. Hydrolyse – Streptolysin veränderung der Erythrozytenmembran
11. Säulen-System – Meine erste Analyse und Beurteilung – Zellvermessungen
12. Material für die Praxis – Literatur – Quellen – Färbemethoden im DF
13. Plahnung und Wahl der Behandlunsmethode
14. Anhang – Bilder zum Üben und Lösungen am Ende des Anhanges
15. Polymorphismus in der heutigen Medizin

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