Die Chlorella-Alge und warum sie so besonders ist

Die Entstehung der Chlorella dürfte mit dem Festwerden der Erdkruste zusammenfallen, entdeckt wurde sie aber erst 1890 vom Mikrobiologen Martinus Willem Beijerinck. Er taufte sie Chlorella, das kleine Grün.

Chlorella ist eine einzellige Süßwasseralge und kein Lebensmittel hat einen höheren Chlorphyllgehalt als sie. Chlorella kann mit Schwermetallen eine Bindung eingehen und sie somit über den natürlichen Ausscheidungsweg aus dem Körper mitnehmen. Die Umweltgifte, die bisher über die Niere gegangen sind, gehen mit Chlorella durch den Darm. Das Besondere an ihr ist, dass sie nicht nur die relativ harmlosen Belastungen binden kann, sondern auch Quecksilber, Blei, Cadmium, Plastikpartikel und mithilfe von Koriander auch Radioaktivität. Und das macht sie so besonders, weil das sonst kein Lebensmittel vermag.

Chlorella mobilisiert, bindet und scheidet sämtliche Umweltgifte aus unserem Körper aus. Weiters nährt sie uns mit Aminosäuren und wertvollen Spurenelementen. Durch dieses einzigartige Zusammenspiel ergeben sich unglaublich viele positive Wirkungen im Körper.
Je nach Chlorellaart und Aufwuchsbedingungen variieren die Inhaltsstoffmengen.
Eisen, Magnesium, Zink, Kalzium, Kalium, Kupfer, Mangan, minimalst Jod, Natrium, Vitamin A, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B12, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K, Chlorophyll, Ballaststoffe, Kohlehydrate und Eiweiß, 30 verschiedene Fettsäuren wie Omgea3 und Omega6.

Jede Körperzelle hat einen „Sicherheitsmann“ vor dem Eingang stehen, das sogenannte Glutathion. In Chlorella sind alle drei Vorstufen zu Glutathion und Glutathion selbst enthalten. Glutathion ist dafür zuständig, dass nur das Gute in die Zelle rein kommt und Schlechtes abgewiesen bzw. wieder rausgeschmissen wird. Ist das Glutathion geschwächt, ist die Zelle gefährdet, krank zu werden. Glutathion ist ein wichtiges Anitoxidant, das die Zelle vor Freien Radikalen schützt.

In den Zellen selbst leben die Mitochondrien mit den Enzymen glücklich zusammen und erzeugen unsere Energie, das so genannte ATP (Adenosintriphosphat), solange sie gut mit Nährstoffen versorgt werden. Gelangt nun Quecksilber in unseren Körper, verdrängt es das in den Enzymen vorhandene Zink und Eisen. Die Mitochondrien werden mit dem giftigsten Element vor den radioaktiven Elementen konfontiert und die Energieproduktion der einzelnen Zellen fällt ab. Wir sind nicht mehr so leistungsfähig, bis hin zu einer permanenten, unerklärlichen Müdigkeit.

Wie kommt das Quecksilber in unseren Körper? Die alten Amalgamplomben bestanden noch aus bis zu 50% aus Quecksilber, Mütter entgiften sich während der Schwangerschaft bis zu 60% über die Babies, Kohlekraftwerke stoßen Quecksilber aus, die Meeresfische sind zum Teil so stark mit Quecksilber belastet, dass oft ein großer Teil des Fanges nicht mehr an Menschen verkauft werden darf. Solange die EU-Grenzwerte eingehalten werden, wandern sie auf unsere Teller. Das bedeutet, dass wir mit grundsätzlich sehr gesundem, an Omega3 reichem Meeresfisch immer kleine Dosen Quecksilber aufnehmen. Da nur ein verschwindend kleiner Teil der Menschen Quecksilber selbständig entgiften kann, ist die Wahrscheinlichkeit umgekehrt sehr sehr groß, dass wir uns mit jedem Bissen Meeresfisch langsam vergiften.

Wie machen sich Umweltgifte im Körper bemerkbar?
Über Empfindungsstörungen und Autoimmunerkrankungen, sowie unklare komische Symptome und Beschwerden. Sämtliche degenerative und chronische Geschehen im Körper und immer wiederkehrende Schmerzen sind entweder von Umweltgiften verursacht oder zumindest davon begleitet. Der Körper wird an seiner Regeneration gehindert, seine Selbstheilungskräfte sind geschwächt bis blockiert. Therapien schlagen nicht an und man kommt manchmal in den Ruf, sich das alles nur einzubilden.

Und spätestens jetzt darf man an Chlorella denken.

Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich vor Selbstversuchen abraten!
Jeder Mensch in seiner Gesamtheit und jeder Körper ist anders. Je nach Entgiftungsfreudigkeit des Körpers variieren die Einnahmemengen von Chlorella. Je nach Empfindlichkeit des Verdauungstraktes ist herauszufinden, ob Chlorella pyrenoidosa, Chlorella vulgaris oder Chlorenergy die richtige Wahl ist. Die Entgiftungsfreudigkeit hängt auch von emotionalen Blockaden ab, je mehr Blockaden vorhanden sind, desto zögerlicher werden die Gifte freigesetzt. Je mehr Blockaden gelöst werden, desto eher und desto mehr Gifte gibt der Körper frei. Chlorella startet man nicht langsam, sondern hochdosiert. Warum? Am Anfang einer Entgiftung ist die Belastung am höchsten. Chlorella mobilisiert schon in kleinsten Einnahmemengen eine große Zahl an Umweltgiften im Körper. Ist nun zu wenig von Chlorella vorhanden, um diese aufgewühlten Gifte zu binden, verbleiben sie im Körper und wandern an andere Stellen, wo sie Unwohlsein, Kopfschmerzen oder Bauchweh verursachen können.

Einsatzmöglichkeiten von Chlorella:
Als tägliches Nahrungsergänzungsmittel um sich mit Vitaminen und Spurenelementen zusätzlich zu versorgen, um die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren, zum Ausleiten von Zusatzstoffen von Impfungen durch eine Einnahme direkt nach der Impfung, vor und direkt nach dem Ausbohren von Amalgamplomben, zum Entgiften und Aufbauen während und nach schweren Erkrankungen, vor einer Schwangerschaft und während des Stillens. Das Baby bekommt gereinigte Muttermilch. Als Anti-Aging-Superfood, zur Stärkung des Immunsystems, zur Unterstützung des Darms und seinen Mikroorganismen, zur Unterstützung bei allen chronischen, chronisch entzündlichen, degenerativen und schmerzhaften Beschwerden:

  • Alle neurologischen Erkrankungen jeder Art
  • Multiple Sklerose
  • Amyotrophische Lateralsklerose
  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Geringere Erkrankungen, vielleicht auch ohne Namen
  • Gedächtnisstörungen schon bei jungen Leuten
  • Emotionen, die unkontrollierbar sind, rauf und runter gehen zwischen Depressionen und Wutanfällen
  • Leichte chronische Depression
  • Exzessive Schüchternheit Eine Sache, die mich sehr berührt hat, weil es meine eigene Geschichte war: Im jugendlichen Alter führen Amalgamfüllungen zu exzessiver Schüchternheit. Ich erinnere mich, ich war sehr betroffen durch diese Frage. Bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr habe ich nicht gewagt, eine Frau, ein Mädchen anzusprechen, weil ich so schüchtern war. Weitere mögliche Schäden sind
  • Stottern
  • Lernstörungen
  • Augenstörungen
  • Ohrenstörungen, ferner die organischen Erkrankungen, die verursacht werden, hauptsächlich
  • Nierenerkrankungen
  • Knochenmarkserkrankungen
  • Leukämie
  • Tumore
    Quelle: http://www.rohkostwiki.de/wiki/Vortrag_von_Dr._med._Dietrich_Klinghardt_%C3%BCber_Schwermetalle

In Tumoren wurde eine merklich höhere Dosis an Umweltgiften gefunden als im umliegenden Gewebe. Candida-Pilz bindet Schwermetalle im Darm, daher läßt sie das Immunsystem weitgehend in Ruhe. Durch eine Entgiftung mit Chlorella gibt man dem Darm die Möglichkeit, sich wieder selbständig zu regulieren.

Eine tiefgreifende Entgiftung mit Chlorella wird von Koriander, Bärlauch, Knoblauch und Omega3, sowie dem individuellem Bedarf an Spurenelementen abgerundet und sollte bei Beschwerden nie im Alleingang durchgeführt werden. Chlorella mobilisiert bereits in kleinsten Mengen eine große Zahl an Umweltgiften in unserem Köper, ist zu wenig zum Binden vorhanden, kommt es zu „Nebenwirkungen“ oder „Entgiftungserscheinungen“, die nur eine Unterdosierung sind. Die Dosierbandbreite geht von 3×30 bis 3×100 Presslingen pro Tag.

Chlorella ist nicht gleich Chlorella. Hier gibt es massive Qualitätsunterschiede. Manche Billigstprodukte haben schon so viele Umweltgifte gebunden, dass sie sie an uns abgeben anstatt unsere Belastungen zu binden. Vorsicht vor Produkten aus unbekannten Quellen. Hier gilt, was teuer ist, ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch gut. Die Herkunft von Chlorella unter ~ € 200,-/kg empfehle ich zu hinterfragen.

Wer gerne seinen individuellen Bedarf an Chlorella kinsiologisch ausgetestet haben möchte, kann dies bei mir machen lassen.

Sabine Planegger

Das Geheimnis ewiger Gesundheit

Sabine Planegger beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit den Auswirkungen von Umweltgiften auf unseren Körper und vor allem damit, wie man sie wieder loswerden kann.

Was sind Umweltgifte und wie gelangen sie in unseren Körper?

Umweltgifte sind Stoffe, die sich menschengemacht in unserer Umwelt befinden und wir sie entweder einatmen, über die Haut, über die Nahrung oder Medikamente aufnehmen. Wir sind inzwischen in allen Lebenslagen davon umgeben. Sobald wir als Embyo im Bauch unserer Mutter heranwachsen, bekommen wir schon bis zu 60% ihrer Gifte ab! Das ist von der Natur so geregelt. Wenn wir dann auf der Welt sind, bekommen wir Kunststofffläschchen mit Kunststoffsaugern drauf. Kunststoff löst sich ständig in Kleinstmengen ab. Die meisten werden geimpft, auch da ist nicht immer klar, ob die Impfstoffe frei von Thiomersal (Quecksilber) und sonstigen Zusätzen sind. Bei den Älteren von uns waren sie es jedenfalls nicht. Wir putzen uns – hoffentlich – jeden Tag 2 Mal die Zähne. Mit einer Zahnbürste aus Kunststoff. Hier sieht man nach einiger Zeit die Abnützungserscheinungen, wovon einiges wieder in unserem Körper gelandet ist. Weitere Quellen sind quecksilberhältige Amalgamplomben, quecksilberbelasteter Meeresfisch, gespritzes Obst und Gemüse, Kohlekraftwerke, Kosmetika, Alufolie in der Küche, ausdampfende Möbel und Kunststoffe, Straßenverkehr ….. die Liste kann noch lange fortgeführt werden.

Was passiert mit den Umweltgiften in unserem Körper?

Entweder schafft es der Körper, sie auszuscheiden, oder sie lagern sich ab. Meist bewegt sich das Ergebnis irgendwo dazwischen. Ein Teil kann ausgeschieden werden, ein anderer Teil verbleibt im Körper. Manche Stoffe lagern sich mit Vorliebe an bestimmten Stellen im Körper ab. Plastik, zum Beispiel, liebt die Prostata. Denken Sie das nächste Mal daran, wenn sie beim Training aus einer Kunststoffflasche ihr Elektrolytdefizit mit rein veganen und biologischen Inhaltsstoffen auffüllen. Der Körper hat grundsätzlich die Tendenz, alles gleichmäßig im Körper zu verteilen. Das ist nicht zufällig, sondern eine bewährte Überlebensstrategie. Fett ist auch eine beliebte Lagerstätte für Umweltgifte. Oder der Candida-Pilz im Darm. Er bindet Schwermetalle und deswegen läßt ihn das Immunsystem leben. Wird der Pilz abgetötet, werden die Gifte freigesetzt und der nächste Pilzbefall läßt nicht lange auf sich warten. Glück hat man, wenn man keine Rückvergiftungssymptome entwickelt. Eine weitere Strategie, die Gifte loszuwerden, ist sie über die Haut auszuscheiden. Man kann dann Schuppen und Entzündungen beobachten, manche nennen es Flechten oder Hautentzündungen. Was macht der Körper mit Eindringlingen? Er hat gelernt, Antikörper zu bilden und damit die so genannten Erreger abzutöten. Funktioniert das nicht, entwickeln wir Fieber. Entweder am ganzen Körper oder punktuell. Umweltgifte wie Schwermetalle werden mangels alternativer Strategie ebenso bekämpft. Der Kampf ist aussichtslos. Er wird aber deswegen nicht abgebrochen. Der Kampf wird so lange andauern, bis der Eindringling vernichtet oder auf eine andere Art verschwunden ist. Manche sagen chronische Entzündungen zu solchen Beschwerden. Viele glauben sogar an ein unabänderliches Schiksal.

Wie kann man Umweltgifte los werden?

Entgiften! Entgiften ist nicht entschlacken oder eine Diät machen. Entgiften ist nichts für Ungeduldige. Entgiften ist etwas für Menschen, die alles dafür geben, nicht mehr leiden zu müssen. Krankheiten, die durch Umweltgifte verursacht oder zumindest immer von ihnen begleitet sind: Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme, Lupus Erythematodes (Schmetterlingsflechte), Rheuma, Arthritis und chronische schmerzende Gelenkserkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen, Morbus Crohn, chronische Gastritis, Multiple Sklerose, Diabetes, sämtliche degernerative Nervenerkrankungen und chronische Schmerzen. Diese Informationen zeigen sich im kinesiologischen Muskeltest und in dem sich verbessernden Allgemeinbefinden während einer tiefgreifenden individuell abgestimmten Entgiftung.

Womit kann man Umweltgifte los werden?

Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium können mit sogenannten Chelatbildnern ausgeschieden werden. Derer gibt es chemische und biologische. Das bekannteste und bewährteste Mittel ist die einzellige Süßwasseralge Chlorella. Chlorella mobilisiert, bindet und eskortiert die Umweltgifte auf natürlichem Weg aus unserem Körper. Man kann nicht zu viel Chlorella nehmen, nur zu wenig. Bei zu geringer Dosierung können sich Symptome entwickeln, die darauf zurückzuführen sind, dass mehr mobilisiert als gebunden wird. Es gibt keine Entgiftungserscheinungen oder Nebenwirkungen, nur eine Unterdosierung. Wenden Sie sich an einen mit Chlorella erfahrenen Kinesiologen! Wenn der Körper entgiftet, kann man ihn zusätzlich unterstützen und ihm die Spurenelemente und Stoffe zuführen, die er jetzt wieder aufnehmen kann. Ein kinesiologischer Muskeltest bring rasch brauchbare Informationen. Alle anderen Gifte werden ebenfalls mit ausgeschieden, Chlorella ist eine Alleskönnerin.

Das Geheimnis chronischer Gesundheit liegt in der steten Reinigung des Körpers von Umweltgiften und dem Zuführen von der Gesundheit zuträglichen Nahrung, sowie einem Wohlfühlumfeld.

Haben Sie Lust bekommen, Ihr Leben zum Positiven zu verändern? Dann vereinbaren Sie einen Termin:

Sabine Planegger

www.omtcg.com/shop

Krebs. Anders betrachtet.

Ich war bei einem Vortrag von Dr. med. Marcus Stanton zum Thema Krebs aus komplementärer Sicht. Ich versuche sinngemäß wiederzugeben, was ich mitgenommen habe.

Krebs
Wir haben in jeder Zelle zwischen 600 und 12.000 Mitochondrien, die Kraftwerke unseres Körpers, die ATP produzieren. ATP ist unsere Energie, unsere Lebensenergie. Wir produzieren als Gesunde so viele Kilos ATP pro Tag wie wir schwer sind. Derzeit liegt die Produktion nur noch bei ~80% aufgrund der ganzen Belastungen, wie Umweltgifte, Stress und epigenetischer Vorblastung. Krebspatienten haben einen wesentlich niedrigeren Wert. Die Mitochondrien haben ein Programm laufen, dass, wenn die Zelle dem Gesamtorganismus schadet, der Zerfall eingeleitet wird. Krebszellen haben diese Mitochondrien ausgeschaltet. Somit wachsen sie und wachsen sie. Die Zellen haben keine Energie aus den Mitochondrien zur Verfügung, daher holen sie sich die Eiweisse aus den Muskeln und bauen sie zu Energie um. Das ist der Grund, warum Krebspatienten abnehmen und ständig müder werden.
Die Krebszelle ist im Inneren basisch und hat alle Säuren um sich herum als Abwehrschild aufgebaut, daran scheitert das Immunsystem. Um dem Krebs von innen zu besiegen, müssen „nur“ die Mitochondrien wieder eingeschaltet werden.

Wie kommt es dazu, dass sie Mitrochondien ausgeschaltet werden?
Wir sind sehr vielen erdgeschichtlich gesehen neuen Umweltgiften wie Quecksilber und Radioaktivität ausgesetzt. Auch Cadmium aus den Zigaretten und Aluminium aus Deos und Verpackungsmaterial machen die Sache nicht besser. Auch Plastik ist relativ neu und der Körper weiß oft nicht, wie er damit umgehen soll. Und dann verbleiben die Stoffe „einmal“ im Körper. Und belasten still und leise das Immunsystem.
Die Mitochondrien erzeugen mit den ebenfalls in der Zelle vorhandenen Enzyme unsere Energie. Enzyme besthen u.a. aus Zink und Eisen. Quecksilber verdrängt Zink und Eisen. Quecksilber ist nicht nur für uns nicht gesund, für Mitochondrien, die eigentlich Bakterien sind, die mit uns in höchst erfolgreicher Symbiose leben, auch nicht. So geht die ATP-Produktion, die Energieproduktion, nach und nach hinunter. Negative Gedanken und Programme fördern diesen Vorgang. So sterben die Mitochondrien ab oder werden abgeschaltet. Bis die Zelle keine funktionierenden Mitochondrien mehr hat. Bis die Zelle „entartet“ ist. Das ist die Geburtsstunde einer Krebszelle.

Die Welt anders zu betrachten bedeutet auch, an Lösungen anders heranzugehen, anders zu denken. Vielleicht „zu spinnen“.
Wenn die Umweltgifte daran beteiligt sind, die Mitochondrien auszuschalten, dann muss anders herum ein Entfernen der Umweltgifte die Mitochondrien wieder einschalten. Wenn Zink und Eisen aus den Zellen verdrängt wurde, dann muss ein Mehr an Zink und Eisen den Aufbau fördern. Wenn negative Gedanken und Programme das System schwächen, so muss eine Änderung von Gedanken und Programmen das System stärken können. Ist der Turn-around geschafft, muss konsequenterweise die Selbstzerstörung der Zellen eingeläutet werden.

Mich hat Dr. Stanton zum Nachdenken angeregt und ich freue mich, wenn er auch Sie zum Nachdenken angeregt hat.

Lange bevor sich „entartete“ Zellen bemerkbar machen, ist das Geschehen im energetischen Körper bereits voll im Gange. Hier kann abgefragt werden, was die Lebensenergie stärkt, sodass das Geschehen im energetischen Körper gestoppt werden kann.

Ich freue mich über Ihre Terminanfrage für eine kinesiologische Sitzung.

Sabine Planegger


0650/993 55 22